In der Altenpflege zählt zuerst Ihre Qualifikation. Ausbildung, Weiterbildungen und die Bereiche, in denen Sie gearbeitet haben, wiegen schwerer als schöne Formulierungen. So strukturieren Sie Ihren Lebenslauf als Altenpfleger oder Pflegefachkraft.
Seit der generalistischen Pflegeausbildung lautet der Abschluss „Pflegefachfrau“ beziehungsweise „Pflegefachmann“; viele Stellenanzeigen sprechen weiterhin von Altenpfleger oder examinierter Altenpflegekraft. Nennen Sie Ihren genauen Abschluss und das Examensjahr. Wer im Ausland ausgebildet wurde, sollte die Berufsanerkennung und das Sprachniveau Deutsch klar angeben, denn das ist oft die erste Frage der Einrichtung. Weiterbildungen wie Wundmanagement, Palliativ Care oder Praxisanleitung gehören weit nach oben.
Examinierte Pflegefachkraft oder Altenpfleger, Examensjahr, generalistische oder klassische Altenpflege-Ausbildung. Bei ausländischem Abschluss: Anerkennungsstatus und Sprachniveau angeben.
Wundmanagement, Palliativ Care, Gerontopsychiatrie, Praxisanleitung, Hygienebeauftragung, Behandlungspflege LG1 und LG2. Diese rechtfertigen eine höhere Eingruppierung und gehören sichtbar nach oben.
Stationäre Pflege, ambulanter Dienst, Tagespflege, beschützender Wohnbereich, Anzahl der Bewohner, Pflegegrade. „Pflege geleistet“ sagt weniger als „Wohnbereich mit 28 Bewohnern, überwiegend Pflegegrad 4 und 5“.
Pflegedokumentation (etwa Vivendi, Medifox, DAN), Strukturmodell mit SIS, Tourenplanung im ambulanten Dienst. Diese Begriffe zeigen, dass Sie die Abläufe sicher beherrschen.
Passen Sie die Liste an Ihren Bereich an und verankern Sie die Begriffe in den Tätigkeitsbeschreibungen:
Empfohlene Vorlage: Traditionell oder Modern.
Die ATS-tauglichen Vorlagen von PickedCV bringen Abschluss, Weiterbildungen und Versorgungsbereiche in eine klare Struktur, die Pflegeeinrichtungen erwarten: übersichtlich und scanbar, ohne Wasserzeichen.